Bereits im Kindergarten lernen die Zwerge was es heißt ein fairer Gewinner zu sein. Meist wird den Kindern dies mit Hilfe von Gesellschaftsspielen näher gebracht. Gerade Memory ist da ein gern gesehenes Spiel, zumal dieses Game auch die Konzentration der Kinder trainiert. Auch Brettspiele können Groß und Klein noch etwas beibringen. Schließlich lernt man so dass, das Miteinander spielen genauso viel Spaß machen kann, wie das Gegeneinander.
Aus schlechten Verlierern werden so zügig Gute, zumal natürlich auch das Kommunizieren auf diese Weise wieder an Wichtigkeit gewinnt. Früher war es eigentlich ganz normal, dass man in den einzelnen Familien Gesellschaftsspiele finden konnte. Heute sind diese aber auch in vielen Haushalten einfach in Vergessenheit geraten, denn die Kids von heute beschäftigen sich nun einmal wesentlich lieber mit dem heimischen Rechner oder der Spielekonsole. Dabei gibt es heutzutage sogar schon Onlinespiele, als Brettspiele und so kann auch World of Warcraft durchaus in der klassischen Variante Spaß machen. Viele ältere Kinder muss man davon aber wohl heute erst einmal überzeugen, denn diese hängen nun einmal wesentlich lieber vorm PC ab und spielen dort ihre Games.
Stundenlang können sich Kids da in der virtuellen Welt verlieren, dabei kann auch die Realität durchaus Spaß machen. Man muss es nur erst einmal versuchen. Das Schöne an Gesellschaftsspielen ist zudem, dass man diese nicht alleine spielen kann und so wird man regelrecht dazu gezwungen zusammen Spaß zu haben. Gerade Kindergartenkinder genießen es durchaus, wenn sich jemand die Zeit nimmt und mit ihnen spielt. Zumal die Kleinen so auch durchaus noch etwas lernen.